TobiNewmanDE | Life-Coach & Business-Coach aus Hamburg

Weiterbildung DURCH IHK-AbschlUss

Suchts Du eine Weiterbildungsberatung, weil Du eine IHK-Weiterbildung machen willst, Dir aber nicht sicher bist, welche die Beste für Dich ist!?

Du kannst dich einfach nicht klar entscheiden, was DU IM IDEALFALL werden SOLLST BZW. willst!?

Geprüfter Fachkaufmann IHK

Geprüfter Fachwirt IHK

Geprüfter Betriebswirt IHK

Geprüfter Meister IHK

KEINE SORGE, DAS GEHT DEN MEISTEN SO

Warum ist die Entscheidung offensichtlich so schwer? Weil die Meisten zu wenig über die unterschiedlichen IHK-Abschlüsse und vor allem zu wenig über sich selbst, ihre Kernfähigkeiten und ihre eigentliche Berufung wissen. Das Problem: Die Entscheidung muss auf Basis dieser Faktoren getroffen werden und sollte nicht aus dem Bauch heraus erfolgen!

DESHALB BIN ICH FÜR DICH DA, ALS DEIN PRIVATER AUSBILDER, BERATER & COACH

gezielt dabei, den für Dich richtigen IHK-Abschluss zu finden, oder Dich gezielt gegen einen zu entscheiden.

das Wichtigste über die unterschiedlichen IHK-Abschlüsse und nenne Dir ihre klaren Vor- und Nachteile.

und helfe Dir gezielt bei der Findung Deiner eigentlichen Berufung, damit Du endlich Dein eigentliches Ziel verfolgen kanst.

einfache aber fächerübergreifende Nachhilfe und verrate Dir wertvolle Tricks, mit denen Du ALLE Inhalte besser verstehst.

reale und ungeschönte Erfahrungswerte zu den IHK-Abschlüssen, insb. auch zu den „gefürchteten“ Prüfungsabläufen.

ob nun ein IHK-Abschluss oder ein UNI-Abschluss die besser Wahl für DICH & DEINE persönlichen Ziele ist.

ICH BIETE DIR DAS ALLES NUR DESWEGEN AN,

weil ich selbst diese IHK-Abschlüsse besitze:

  • Groß- und Außenhandelskaufmann
  • Geprüfter Wirtschaftsfachwirt & Betriebswirt
  • AEVO-Ausbildereignung (AdA-Schein)

Für den Wirtschaftsfachwirt bin ich noch in eine Bildungseinrichtung gegangen, was mich gute 5.000 Euro gekostet hat. Das war die schlechteste Investition meines Lebens, das Geld hätte ich auch zum Fenster rausschmeißen können. Schlussendlich habe ich gute 70% des Lernstoffs selbst und zu Hause erarbeitet, weil der Großteil der Dozenten einfach nicht zu gebrauchen war. Den Betriebswirt und den AdA-Schein habe ich direkt im Anschluss – im autarken Selbststudium – umgesetzt. Ganz alleine, ohne Bildungseinrichtung und ohne Dozenten. Für alle drei Abschlüsse habe ich nur knapp 3 Jahre gebraucht (2014-2017).

Schau Dir meine IHK-Abschluss-FAQ's an!

Du verschwendest mit dem für DICH falschen Abschluss unglaublich viel Zeit, die unwiederbringlich ist und deren Verlust Dich unter Umständen sehr unglücklich machen wird. Außerdem hast Du Dich dann für einen Abschluss entschieden, dessen Wirkung Du später nicht voll ausnutzt, was ebenfalls eine unglaubliche Verschwendung darstellt!

Weil Du nur mit dem wirklich leistungsstark, glücklich und zufrieden bist, was Dir liegt, was Dir Spaß macht und wofür Du tatsächlich lebst. Alles Andere macht einfach keinen Sinn und wird ganz sicher zur Qual, anstatt zur Freunde. Wichtig: Bei dieser „richtigen“ Entscheidung spielt Dein berufliches Langzeitziel die wichtigste Rolle…

Das wissen die Meisten oftmals selbst nicht so genau. Ich befrage angehende Absolventen immer wieder nach den Gründen, die sie zu einem bestimmten IHK-Abschluss bewegt haben, zum Beispiel zu dem des geprüften Betriebswirtes. In 80% der Fälle gibt es zwei Antworten:

  1. Meine Eltern/Chefs wollen das so…
  2. Damit ich ca. 300 Euro mehr „Bruttogehalt“ bekomme und etwas in der Tasche habe, was die anderen Kollegen nicht haben…

Schnickschnack: Du machst nur aus einem einzigen Grund einen Abschluss, weil DU etwas Bestimmtest erreichen bzw. Dich für ein bestimmtes Ziel qualifizieren willst. Du wirst z.B. kein geprüfter Betriebswirt, weil Du anschließend der etwas besser bezahlte Sachbearbeiter bleiben willst. Du wirst Betriebswirt, weil

  • Du unternehmerisch denkst.
  • Du Führungsverantwortung übernehmen willst.
  • Du eine Position im Top-Management besetzen möchtest.
  • Du Dir vorstellen kannst, selbst mal ein Unternehmer zu sein.

Wenn nichts davon Dein Wunsch und Ziel ist, dann werde bitte auch kein geprüfter Betriebswirt. Nutz Deine Energie und Zeit dann bitte für einen anderen IHK-Abschluss, der Dich systematisch für „Nicht-Führungs-Aufgaben“ qualifiziert und am Ende auch glücklich und zufrieden macht.

Das ist die große und alles entscheidende Frage, die es unbedingt im Vorwege zu klären gilt. Natürlich kann ich diese aber nicht beantworten, bevor wir nicht persönlich gesprochen haben. Aus meiner Sicht ist die Sichtweise, dass „Abschlüsse“ zwingend erforderlich sind, um beruflich erfolgreich zu sein, absoluter Schwachsinn!

Glücklicherweise gilt diese konservative und dogmatische Ideologie immer mehr als veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Für mich war sie noch nie das Maß der Dinge, weil sie nichts über Deine praktischen Skills aussagt, die Du aktiv für ein Unternehmen einsetzt. Ein Abschluss-Papier haben viele, aber das theoretische Wissen aus dem Abschluss auch praktisch & gewinnbringend einbringen, das können nur die Wenigsten. Glaube mir: Ein guter Personaler checkt in weniger als 120 Sekunden ab, ob Du nur ein theoretisches Papier in der Hand hast oder ob Du das Wissen hinter diesem auch direkt in die Tat umsetzen kannst.

Fakt ist: Du brauchst nicht zwingend ein Abschluss-Papier, um beruflich erfolgreich zu sein, und Du wächst ganz sicher mit Deinen Aufgaben. Ein guter Bekannter von mir, der einen EDEKA-Markt betreibt, sagt immer: Du musst nur aus einem Euro zwei machen können, dann kannst Du auch einen Markt aufmachen. Zwei gute Freunde von mir, die beide nur die Volksschule (Hauptschule) und keinerlei kaufmännische Ausbildung – geschweige denn ein Studium – haben, sind seit 15 Jahren Unternehmer und machen heutzutage 7-stellige Umsätze.

Wichtig: Ich rate Dir trotzdem davon ab, ein eigenes Unternehmen zu gründen, wenn Du keine kaufmännische Ausbildung oder Weiterbildung hast. Das mag bei einigen Wenigen auch ohne funktionieren, ist im Regelfall aber zum Scheitern verurteilt…

Nein: Zumindest nicht in dem Sinne, wie es der Volksmund grundsätzlich meint. Die beiden Abschlussarten können deswegen nicht 1-zu-1 miteinander verglichen werden, weil sie keinen gleichwertig anerkannten Abschluss darstellen. Dennoch werden die beiden Abschlüsse, über den deutschen bzw. europäischen Qualifikationsrahmen (DQR & EQR), miteinander verglichen bzw. in Relation gesetzt, um ein Vergleichsniveau (international) zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang spricht man von dem sog. Kompetenzniveau, in dem z.B. IHK-Abschlüsse und UNI-Abschlüsse in gleichwertige Kompetenzlevel (Stufen) eingeordnet werden. Dabei geht es aber eben um die gleichwertigen Kompetenzen, nicht um gleichwertige Abschlüsse! Hinweis: Immer wieder fragen mich die Absolventen, auf welchem Level bzw. auf welcher Stufe die IHK Fachwirte und IHK Betriebswirte im DQR/EQR eingeordnet werden?

  • Fachwirt/Meister = Stufe 6 = Bachelor
  • Betriebswirt = Stufe 7 = Master

Der DQR/EQR besteht aus insgesamt acht Stufen, wobei die letzte Stufe (8) mit der Promotion – also mit einem Doktortitel – verglichen wird.

Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Beide Abschlüsse haben ihre Vor- und Nachteile. Grundsätzlich könnte man sagen, dass die IHK-Abschlüsse eindeutig praxisorientierter sind, als beispielsweise ein BWL-Studium. Weiterhin haben Arbeitgeber völlig unterschiedliche Ansichten zu den beiden Abschlussarten und ihren Wertigkeiten. Oftmals ist ein bestimmter Abschluss auch die Voraussetzung für eine Einstellung. Wenn das betreffende Unternehmen z.B. die Studium-Abschlüsse als ihr Maß der Dinge betrachtet, dann wirst Du mit einem IHK-Abschluss kaum eine Chance auf einen Arbeitsplatz haben.

Ruf mich an, damit wir über Deine IHK-Abschluss-Pläne sprechen können. Ich freue mich auf Deinen Anruf.

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