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Eigene Website für die Google-Suche optimieren!

Willst Du Deine eigene Website bei Google nach vorne pushen, um das Ranking in der Google-Suche zu verbessern? Klar: Damit man Deine Seite besser findet! Für eine TOP-Platzierung bei Google musst Du vieles an einer Website optimieren, beispielsweise auch die Keywords. Vor allem musst Du Deine Website schneller machen und die Website-Ladezeit optimieren.

Grafik: Speedometer Website Ladezeit optimieren
STELLT SICH ALSO DIE BERECHTIGTE FRAGE: WAS GENAU IST FÜR EINE SCHNELLE WEBSITE-LADEZEIT ERFORDERLICH?

Vieles! Die Antworten findest Du grundsätzlich – sehr umfangreich sogar – in tausenden Blogartikeln und Youtubekanälen. Das kleine Problem dabei: Das Ganze ist in erster Linie technischer Natur und erfordert erweitertes Grundverständnis von Programmiersprachen, Webservern und CMS-Systemen. Stichworte: WordPress, Apache, SQL, HTML, CSS, PHP, Java. Wenn Dir jedoch genau dieses technische Verständnis fehlt, wirst Du mit den „wertvollsten“ Blogartikeln und Tutorials schlichtweg nichts anfangen können. Im Regelfall wirst Du deshalb den folgenden Fehler machen: Du wirst Dich für zahlreiche Plugins entscheiden, die das umsetzen können, was Du selbst nicht kannst, aber alles andere als vorteilhaft für die Website-Ladezeit sind!

Gibt es einen Zusammenhang zwischen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und der Website-Ladezeit bzw. dem Page-Speed?

Über diese Frage diskutieren und philosophieren SEO-Experten besonders gerne. In einer Sache sind sie sich jedoch alle einig: Der Page-Speed ist ein Rankingfaktor und damit Teil der heutzutage komplexen SEO-Tätigkeiten. Uneinig ist man sich meist in der Frage, wie stark der Rankingfaktor „Page Speed“ auf die Platzierung in den Google-Suchergebnissen wirkt!? Google selbst hat bereits 2010 bestätigt, dass der Page-Speed (Website-Ladezeit) zwar ein Rankingfaktor ist, und damit natürlich auch SEO-Relevanz hat, es aber entscheidendere/schwerwiegendere gibt, wie die Relevanz des Contents und die Autorität (Trust) der betreffenden Domain, die sich insbesondre aus zahlreichen Social-Media-Backlinks ergibt. Schau Dir zum Thema „Page-Speed als Rankingfaktor“ gerne einen Artikel bei sem-deutschland.de an, der das Ganze sehr gut erklärt und zahlreiche Statements von Google enthält.

Was machst Du nun am besten zum Thema SEO & Page-Speed?

Ganz einfach: Du behältst beides aufmerksam im Blick. Niemand mag eine langsame Website, Du auch nicht! Der Page-Speed ist alleine schon deswegen ein großes Thema für Deine Website-Optimierung, weil Du wie jeder Webmaster möchtest, dass die Usability (Nutzerfreundlichkeit) hoch ist. Das, worüber sich die meisten Nutzer beschweren und damit alles andere als eine hohe Usability empfinden, ist die Geschwindigkeit der Webseite = Page Speed, dicht gefolgt von der Unübersichtlichkeit. Wichtig: Die zu langsame Webseite ist der erste und häufigste Grund des Absprungs (Bounce)!

Also: Nur Deine Webseiten-Besucher, Deine potentiellen und zukünftigen Kunden, sollten der erste Grund sein, die maximale Geschwindigkeit aus Deiner Seite herauszuholen. Natürlich tust Du mit der Website-Ladezeit-Optimierung auch dem Google-Bot (Crawler) einen kleinen Gefallen, weil er Deine Inhalte schneller und mit weniger Anläufen vollständig aufnehmen kann. Im Allgemeinen ist das Thema SEO sehr wichtig für den Google-Erfolg Deiner Webseite. Du musst es nicht bis ins letzte Detail ausschlachten, aber Du musst mindestens die gängigen Basics bedienen, wenn Du Sichtbarkeit in der Google-Suche erlangen willst. Stichworte: Meta Title & Description, URLs, Keywords, Bild-Attribute.

Ich bin zwar kein SEO-Experte, aber ich kann Dir sicherlich einige Fragen zu diesem Thema verlässlich beantworten…

Grundsätzlich verstehst Du,

was „technisch“ für eine schnelle Webseite erforderlich ist, indem Du Dir die Messkriterien der einschlägigen „Mess“-Anbieter genau anschaust, mit denen Du die Geschwindigkeit Deiner Webseite messen kannst:

IM SPEZIELLEN VERSTEHST DU, WAS FÜR EINE SCHNELLE WEBSITE ERFORDERLICH IST, INDEM WIR PERSÖNLICH SPRECHEN!

In einem persönlichen Gespräch: Kann ich Dir das Fachchinesisch hinter den Messkriterien direkt und für Dich verständlich übersetzen und Dir – strak vereinfacht und extrem komprimiert – vermitteln, was wirklich wichtig für die Website-Ladezeit ist und wovon Du erst mal, oder auch gänzlich, die Finger lassen solltest. Dabei geht es mir insbesondere um den konsequenten Verzicht auf unnötige Plugins, dessen Funktionen Du entweder nicht brauchst oder selbst in den Code bzw. das System schreibst: child-theme, functions.php, htaccess

Mein Fokus liegt auf wordpress,

weil es aus meiner Sicht kein besseres CMS gibt, solang wir nicht von einem Mega-Online-Shop mit zehntausenden Artikeln sprechen. Folglich kann ich Dich, in CMS-Hinsicht, auch nur bei WordPress unterstützen. Allerdings wird ein Großteil der relevanten Website-Ladezeit-Einstellungen nicht über das CMS vorgenommen, sondern über den Webserver = Apache, womit Du nicht zwingend WordPress als CMS verwenden musst…

Ruf mich an, damit wir über die Google-Optimierung im Allgemeinen und über die Website-Ladezeit im Speziellen sprechen können. Ich erkläre Dir was wichtig ist und Du kannst mir Deine Fragen stellen.
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